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Rathaus Lensahn
Feldweg durch Rapsfeld
Luftaufnahme Waldschwimmbad Lensahn
St. Katharinenkirche Lensahn

Ausflugtipps

Ausflugtipps

Gleich nebenan

Fahr doch mal raus...

Wem unsere schöne Region nicht genug ist, der macht sich auf den Weg in die Nachbarschaft.
Egal ob mit dem Auto ober dem Fahrrad - schnell sind die Nachbarn im Kreis Ostholstein erreicht.
Fahren Sie doch einmal in die Holsteinische-Schweiz so wird das Östliche Hügelland Holsteins bezeichnet,
eine Region, die während der Weichsel-Kaltzeit geformt wurde.
Die geografisch nicht genau begrenzte Kulturlandschaft umfasst unter anderem den Naturpark Holsteinische Schweiz und zählt zu den wichtigsten Tourismusregionen in Norddeutschland.
Lübeck ist immer eine Reise wert, die "Liebliche" gehört seit 1987 zum Unesco Weltkulturerbe. Lübeck hat viele Sehenswürdigkeiten, wunderschöne Hinterhöfe und Gänge sowie sehenwerte Kirchen.
Hier freut man sich schon über Ihren Besuch. Lassen Sie sich in der Stadt, auf dem Wasser oder auf dem 
Land von der Vielfältigkeit der Region überraschen.

 

 

Informationen

Petra Rathje

Tel.: 04363/508-40
Fax: 04363/508-140
Mail: petra.rathje[at]amt-lensahn.de
Zimmer: 116

Vertretung:
Martina Arlt

 

Mo., Di., Do., Fr.       08.00 bis 12.00 Uhr
Do.                             15.00 bis 17.30 Uhr

Über den Wolken erwarten Sie atemberaubende Ausblicke über die Region und die Ostsee.
Oder darf es ein Stück weiter landeinwärts sein? Dann fliegen Sie doch bis zur 
Holsteinischen Schweiz und bewundern die vielen Seen von oben.
Sollten Sie sich im Wonnemonat Mai für einen Rundflug entscheiden, können Sie den einzigartigen 
Blick über die herrlich duftenden Rapsfelder genießen.
In Richtung Norden können Sie über die Sonneninsel Fehmarn fliegen und die Fehmarnsundbrücke, die im Volksmund auch Kleiderbügel genannt wird von oben bewundern.
 

 

Flugplatz Grube & LSC Condor

Fährkamp 11
23749 Grube

Internet: www.flugplatz-grube.de

Zur Gemeinde Grube gehört das zauberhafte Dorf Siggeneben. Das ehemalige Landarbeiterdorf gehört zum traditionsreichen Gut Rosenhof, wo einst der große Dichter Theodor Storm einige Zeit verbrachte.
Mit seinen weiß getünchten Reetdach Häusern steht das kleine Dorf komplett unter Denkmalschutz.
Das kleine Paradies versetzt Besucher in eine längst vergangene Welt, Heckenrosen und Stockrosen umwuchern die kleinen Katen, mächtige Kastanien und alte Kopfweiden säumen die Straße.
Wer Siggeneben besuchen will muss das Auto schon vor der Zufahrtsstraße stehen lassen, ein Besuch ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich.
Dennoch lohnt sich der Spaziergang, die kleine Siedlung ist ganz zauberhaft und wie aus einer anderen Zeit. 

Siggeneben

Seit mehr als 330 Jahren gibt es Katenschinken und Wurstwaren aus Harmsdorf in Ostholstein in einer langen Tradition durch die Familie Braasch.
Auch heute noch arbeiten mehrere Generationen der Familie in unserem Betrieb.
Der wunderbare Anblick, der Duft und der Geschmack der geräucherten Schinken und der Wurstspezialitäten bei uns bieten stets ein ganz besonderes Erlebnis.
In der alten Räucherkate wird der Schinken mit Buchenspänen geräuchert und danach monatelang luftgetrocknet. So entsteht der einzigartige Geschmack unseres Katenschinkens.
Kommen Sie doch zu einer der kostenlosen Führungen durch die Katenräucherei, in der bis zu 1000 Schinken geräuchert werden.

Schinkenräucherei Braasch

Hauptstraße 25
23738 Harmsdorf

Internet: www.schinken-braasch.de

Alte Eiche im Dodauer Forst mit eigener Postanschrift.

Und das kam so:

Die Dodauer Försterstochter (Frau Ohrt) und der Sohn eines Leipziger Schokoladenfabrikanten (Herr Schütte-Felsche) liebten sich, durften aber nach dem Willen der Eltern nicht zusammen kommen. Daher schrieben sie sich Briefe, die sie in einem Astloch der alten Eiche deponierten. Die Eltern konnten jedoch umgestimmt werden und die beiden heirateten im Jahre 1891, natürlich unter der Eiche (wovon ein Foto existiert). Immer mehr Liebende nutzten in der Folgezeit das Astloch zum Briefeschreiben bis 1927 eine Leiter angestellt werden musste und die Post begann, Briefe hierher zuzustellen. Seither gilt: Wer eine Kontaktanzeige oder was auch immer an „Bräutigamseiche, Dodauer Forst, 23701 Eutin“ schreibt, dessen Brief wird von der Post im Astloch deponiert. Und wer will und Interesse daran hat, kann kommen und sich Briefe herausnehmen (und natürlich beantworten).
Inzwischen haben sich nachweislich mehr als 10 Ehen auf diesem ungewöhnlichen Wege angebahnt und fast täglich gehen Briefe, manchmal aus aller Welt, ein, nach Fernsehberichten über die Eiche bis zu 50 am Tag.
Die Eiche ist inzwischen über 500 Jahre alt, hat einen Umfang von 5 m, ist 25 m hoch und in der Krone 30 m weit. Sie wurde bereits von Baumpflegern „verarztet“ und gestützt. In ihrer Umgebung ist das Waldkäuzchen ein häufiger Gast, weitere uralte Bäume stehen in dem umgebenden wunderschönen Wald.
Über die Pflanzung der Eiche gibt es eine Sage: Ein an einen Baum gebundener keltischer Fürstensohn soll hier im Wald von einem Christenmädchen befreit worden sein. Aus Dank darüber pflanzte er die Eiche. Fachleute glauben jedoch, dass diese Sage von christlichen Missionaren erfunden wurde, um den heidnischen Glauben an Eichen umzudeuten. Die Kirche feiert noch heute einen beliebten Pfingstmontagsgottesdienst an der Eiche.
Und ein interessanter Brauch soll hier gelegentlich gepflegt werden: Wenn ein Mädchen bei Vollmondschein schweigend und ohne zu lachen dreimal um den Baum geht und dabei an den Geliebten denkt, so wird sie noch innerhalb eines Jahres heiraten.
Übrigens: Die Bräutigamseiche wurde 2009 symbolisch verheiratet - mit der Himmelgeister Kastanie in Düsseldorf. Dieser wunderschöne, alte Solitärbaum in den Rheinauen hatte auch eine bewegte Geschichte, agile Freunde und seit 2007 wie die Bräutigamseiche auch eine eigene, offizielle Postadresse mit Briefkasten - ist inzwischen jedoch an einer Pilzkrankheit verstorben und musste abgesägt werden. Ob der Nachwuchs dieser Kastanie, "Kastanielchen", vielleicht von der Bräutigamseiche adoptiert werden wird? Wie es mit dem Briefkasten dort weitergeht?
P.S.: Am nahe gelegenen Forsthaus wurden bedeutende Szenen der Kultfilme „Immenhof“ gedreht! Auch japanische, chinesische, englische und italienische Fernsehteams haben schon an der Eiche gedreht.

Bräutigamseiche Dodauer Forst

Dodau 99 Forsthaus
23701 Eutin

Die Geschichte des Gutes Görtz geht bis ins 13. Jahrhundert zurück, in dem hier ein "Gortze" oder "Gorseke" genanntes Dorf slawischen Ursprungs von 14 Hufen nachgewiesen werden kann. Weiterhin ist gesichert, dass im Jahr 1344 Eckart von Goertze in dem Dorf wirkte und sich dieses im 15. Jahrhundert im Besitz des Lübecker Bischofs befand, der es 1464 an Wulf Pogwisch veräußerte. 1473 verkaufte sein Sohn Henning Pogwisch das Dorf an das Kloster Cismar. Fortan an sind zahlreiche Besitzerwechsel bekannt. So wurde Görtz 1550 an Heinrich Rantzau auf Neuhaus verlehnt, der das Dorf niederlegen ließ und hier einen Meierhof errichtete.

Mit einer Galerie, Weinkeller, Kunsthandwerkern, Café, Restaurant und einem Kinderspielplatz ist das nahe der Ostsee gelegene Gut Görtz ein idealer Ausflugsort für die ganze Familie.

 

Gut Görtz

Görtz 1
23777 Heringsdorf

Kontakt: www.gut-goertz.de

Die Hasselburger Mühle gehört zu den traditionsreichen Mühlenanlagen im Lande, die sich an besonders geeigneten Standorten seit alter Zeit erhalten haben. Ursprünglich dem Gut Hasselburg untertan, wurde sie 1877 von dem Müller Johann Heinrich Kurth in Erbpacht erworben. Die Gesamtsituation ist, bis auf die einst zugehörige Windmühle, noch weitgehend vorhanden. Denkmalpflegerisch bedeutsam ist diese Anlage deshalb, weil hier in eindrucksvoller landschaftlicher Lage neben der für den Wassermühlenbetrieb notwendigen Wasserführung auch die komplette innere Mühlentechnik vorhanden ist. Diese Anlage legt ein eindrucksvolles Zeugnis einer vergangenen Wirtschaftsform ab.

Führungen können nach Terminvereinbarungen angeboten werden, die Hasselburger Wassermühle ist ansonsten nicht öffentlich zugänglich.
 

 

Hasselburger Wassermühle

Zur Wassermühle 1
23730 Altenkrempe

Internet: wassermuehle-hasselburg.de.tl

Inmitten der heutigen Stadt Oldenburg in Holstein liegt mit dem Oldenburger Wall nicht nur eines der bedeutendsten archäologischen Denkmäler des Landes Schleswig-Holstein, sondern zugleich ein Machtzentrum slawischer Herrschaft: Starigard. 
Anhand archäologischer Funde in unseren Ausstellungen und rekonstruierten frühmittelalterlichen Siedlungen präsentieren wir Ihnen die frühmittelalterliche Geschichte Oldenburgs als Zentrum des Handels, der Politik und der Religion in Ostholstein vor 1.000 Jahren.
Die Siedlung
Die Siedlungen soll nicht nur lebendig aussehen, sondern wirklich zu genutzen werden! Jedes Haus hat einen oder mehrere Paten, die das Thema der jeweiligen Hütte darstellerisch betreuen und dort auch ausüben.
Das führt dazu, dass immer etwas angepasst, repariert oder ergänzt wird. - Eben so wie in einer bewohnten Siedlung!
Unser Freilichtgelände entwickelt sich deshalb ständig weiter: Besucher, die nach einem Jahr wieder vorbei kommen, entdecken immer wieder Neues: Veränderungen an den Gebäuden, neue Ausstattungen, Beete oder ganz neue Werkstätten und kleinere Gebäude.

 

Wallmuseum Oldenburg

Professor-Struve-Weg
23758 Oldenburg in Holstein

Internet: www.oldenburger-wallmuseum.de/

Naturfreunde, Hundebesitzer und FKK Liebhaber finden am Rosenfelder Strand Erholung abseits des Trubels. 
Der mit seinen knapp 3 km lange Standabschnitt begeistert er Ruhesuchende und Naturstandliebhaber.
Lassen Sie die Seele baumel und machen einen Spaziergang entlang der Küste, vielleicht finden Sie einen
Bernstein, Hühnergott oder Donnerkeil.

 

 

 

Rosenfelder Strand

23749 Grube

Kontakt: www.gemeinde-grube.de

Mit rund 167 Metern bildet der Bungsberg die höchste Erhebung in Schleswig-Holstein. Der Berg gehört zum Gemeindegebiet von Schönwalde am Bungsberg im Kreis Ostholstein. Geographisch liegt der Bungsberg im östlichen Hügelland Holsteins, in der so genannten Holsteinischen Schweiz. Der Bungsberg befindet sich noch innerhalb des Naturparks Holsteinische Schweiz

Der Bungsberg entstand vermutlich bereits vor etwa 150 000 Jahren im Zuge der vorletzten Eiszeit, der Saaleeiszeit. Damals drangen gewaltige Gletschermassen in das Gebiet des heutigen Schleswig-Holsteins vor, die große Mengen Gesteinsmaterial (Geschiebe) mit sich führten. Am Ende der Gletscher wurden diese Geschiebe zu wallartigen Endmoränen aufgeschoben, die nach dem Abschmelzen der Gletscher zurückblieben. Aus einer dieser eiszeitlichen Endmoränen ging der Bungsberg hervor.
Aufgrund seiner Höhe überstand der Bungsberg die später folgende Weichseleiszeit. Die Gletschermassen dieser letzten Eiszeit konnten den Bungsberg nicht überwinden, sondern zerteilten sich und umflossen ihn. Der Bungsberg ähnelte somit einer eisfreien Insel und wird daher auch als „Nunatak“ bezeichnet. Dieser Begriff ist aus der Inuit-Sprache abgeleitet und bedeutet so viel wie „Einsamer Berg“.

Der Bungsberg ist ein beliebtes Ausflugsziel, etwa für Wander- und Naturfreunde. Der „Fernmeldeturm Bungsberg“ (unterer Sendemast in der Karte) besitzt eine Aussichtsplattform in rund 40 Metern Höhe, von der aus man – bei guter Sicht – auf weite Teile Schleswig-Holsteins sowie Teile der Ostsee und Mecklenburg-Vorpommerns blicken kann. Ansonsten dient der 179 Meter hohe Turm als Funk- und Fernsehturm. Der ca. 900 Meter nordwestlich stehende „Sender Bungsberg“ (oberer Sendemast in der Karte) misst eine Höhe von 231 Metern und wird zur Übertragung von Rundfunkprogrammen des Norddeutschen Rundfunks genutzt.
Der eingezeichnete „Elisabethturm“ wurde bereits im 19. Jahrhundert als Aussichtsturm errichtet. In den 1950er-Jahren diente er auch als Funkturm. Mittlerweile ist der 22 Meter hohe Elisabethturm baufällig und der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Er steht jedoch unter Denkmalschutz.

Bungsberg Schönwalde

Bungsberg 1 
23744 Schönwalde am Bungsberg

Restaurant auf dem Bungsberg Internet:
 https://cafe-restaurant-168-uenn.eatbu.com/?lang=de
Erlebnis Bungsberg Internet: www.erlebnis-bungsberg.de/
Holsteinische Schweiz Tourismus Internet: www.holsteinischeschweiz.de/poi/fernmeldeturm-am-bungsberg

Ein paar Schritte vom Zentrum Malentes entfernt liegt der wunderschöne Wildpark-Malente. Auf über 12 Hektar Wald- und Wiesenfläche leben Wildschweine, Damwild und Rotwild im naturbelassenen Wildgehegen. Eichhörnchen und Waldmäuse tummeln dazwischen, viele Vogelarten hocken in den Baumkronen. Hier kann man Tiere hautnah beobachten, beinahe wie in freier Natur.

Unser Wildpark ist durchgehend für Sie geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Alle Tiere im Wildpark fressen gern Gemüse und heimische Früchte. Brot, Trockennudeln sowie verarbeitete Lebensmittel hingegen bereiten u.a. Verdauungsprobleme. Bitte verzichten Sie bei der Fütterung unbedingt darauf!

Wildschweine, auch Schwarzwild genannt, leben in Familienverbänden (Rotten), die von einem älteren, weiblichen Tier (Leitbache) angeführt werden. Ganz selten übernimmt auch ´mal ein Keiler die Rotte. Im Frühjahr kommt Nachwuchs. Drei bis sieben Frischlinge pro Bache toben bereits wenige Tage nach der Geburt durchs Gehege, immer in der Nähe der Mutter, die sie einige Wochen säugt. Dann gehen sie gemeinsam auf Nahrungssuche.

Achtung: Wildschweine sind wilde Tiere, die schnell und schmerzhaft zubeißen können. Bitte auf keinen Fall durch den Zaun greifen, Futter stets mit ausreichendem Abstand über den Zaun werfen!

Wildpark Malente

Elisabethweg 
23714 Malente

Internet: www.wildpark-malente.de

Das zeiTTor ist ein modernes Museum mit Pfiff. Es zeigt das Leben der Menschen vor 7000 Jahren genauso wie vor 50 Jahren. Unser Motto ist: Aktion – Interaktion – Kommunikation.

In jedem Raum gibt es Mitmachmöglichkeiten, Aktionsbereiche oder echte „Berührungspunkte“. Vor allem unsere „Übrigenstexte“ sorgen für einen unterhaltsamen Ausflug in die Vergangenheit. Das zeiTTor stillt den Wissensdurst und ist gleichzeitig der richtige Ort für spannende Freizeit.

Wir freuen uns auf unsere Gäste.
Das zeiTTor ist besonders für Familien geeignet. Deshalb ist es von der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein als familienfreundliche Einrichtung zertifiziert worden. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei und selbstverständlich steht ein Wickeltisch zur Verfügung.

Durch das zeiTTor gelangen Sie auch ins Cap-Arcona-Museum.

zeiTTor Museum Neustadt

Vor dem Krempertor
23730 Neustadt in Holstein

Internet: www.zeittor-neustadt.de 

 

Wer wohnt denn hier? Im Kellenhusener Forst kann man auf eigene Faust heimische Waldbewohner und Pflanzen kennenlernen. Im Kellenhusener Revier gibt es Rehwild, Damwild, Wildschweine und auchDachse. Sogar Waschbären und Marderhunde kommen vor. Neugierig? Dann los zur Wildfütterungam Wildschweingehege, wo Interessantes über das Schwarzwild erzählt wird - immer von April bis Oktober, jeden Mittwoch um 15.30 Uhr.
Und wenn es dunkel wird in Kellenhusen laden wir ein zur urigen Fledermausführung mit Axel Kramer vom BUND.  Der gewachsene Mischwald beherbergt eine Menge der heimischen Fledermäuse.
Waldspaziergänge tun gut – vor allem dann, wenn man die Natur mit allen Sinnen wahrnimmt. Dabei unterstützt eine bewährte Methode aus Japan: das „Waldbaden“. Shinrin-Yoku beinhaltet Waldwalking zum Entschleunigen. Die Teilnehmer können in die Natur eintauchen und sich treiben lassen indem sie den Wald mit allen Sinnen genießen. „Waldbaden“ bedeutet Entspannung für Körper, Geist und Seele.

Wildschweingehege Kellenhusen

Waldparkplatz
23746 Kellenhusen

www.kellenkusen.de

Das Haus der Natur - Cismar hat eine Ausstellungsfläche von mehr als 500 Quadratmeter, die Sammlung beträgt Zehntausende von Einzelstücken. Gebäude und Sammlungen sind in Privatbesitz, die Betreuung erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Das Haus der Natur - Cismar ist auch Einsatzstelle im Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kultur.

Neben den üblichen einheimischen und exotischen Ausstellungsstücken eines Naturmuseums, wie Mineralien, Versteinerungen, präparierten Vögeln und Säugetieren, Insekten, Krebstieren, Korallen etc. vertritt das Haus der Natur - Cismar ein besonderes Spezialgebiet: die Schnecken und Muscheln (Mollusken). Die Sammlung von Schnecken- und Muschelschalen ist besonders reich an ungewöhnlichen Stücken und mit mehr als 5000 ausgestellten Arten Deutschlands größte "Muschel"-Ausstellung. Sie bietet einen übersichtlichen Einblick in die fast unermessliche Vielfalt dieses zweitgrößten Tierstammes mit Schalen von Sandkorngröße bis zu einem Meter Länge in allen Farben und Formen. Viele Schnecken und Muscheln im Haus der Natur - Cismar sind echte Raritäten und zum Teil einzigartig in Europa.

Haus der Natur Cismar

Bäderstraße 26
23743 Cismar

Internet: www.hausdernatur.de

Das Dorfmuseum befindet sich in einem 1890 erbauten, für Grube typischen Wohnhaus. Seit 1993 beherbergt es mitten im Ort eine volkskundliche sowie vor- und frühgeschichtliche Sammlung, die von interessierten Einwohnern aus Grube und Umgebung zusammengetragen wurde.
Ausgestellt und dokumentiert sind u.a. ein vollständig eingerichtetes Schlafzimmer um 1900, ein Schulklassenzimmer der 30er Jahre, Fischfang, Reetgewinnung und -verarbeitung, die Trockenlegung des Gruber Sees im Jahre 1938 sowie vor- und frühgeschichtliche Funde. So zeigt z.B. eine Inszenierung im Maßstab 1:10 den Alltag und die Handwerke in der Steinzeit. Weiter sind die Institutionen wie Vereine, dörfliches Handwerk, bäuerliche Landwirtschaft und die Kirche, die den Ort prägten, dokumentiert. Als weitere Attraktion ermöglicht das Museum seinen Besuchern über eine Standbildleitung einen Blick in das Gruber Storchennest.

Dorfmuseum Grube

Hauptstraße 18
23749 Grube

Internet: www.museen-sh.de/museum/DE-MUS-463614

Tauchen Sie ein in unsere Tierwelt. Bei uns können Sie Tiere aus allen Kontinenten erleben.
In unseren begehbaren, großzügigen Freianlagen haben Sie die Möglichkeit, unsere Tiere mit allen Sinnen zu erleben.
Spielerisch können Kinder Alpakas, Emus, Lamas, Nandus, Kamerunschafe und Ziegen in ihrem Lebensraum beobachten. 
In unseren begehbaren Anlagen kommen sie ganz nah an die Kangaroos, Lamas, Alpacas und Kamerunschafe ran.

Bei uns erleben Sie nicht nur die Welt der Tiere, auch für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt.
Sie haben die Wahl: Kaffee & Kuchen, Pommes & Würstchen, Pasta, Schnitzelgerichte,
Erfrischungs- und Heißgetränke oder Eis finden Sie in unserem Holzhaus-Café
mit toller Sonnenterrasse direkt am Wasser.

Zoo Arche Noah Grömitz

Mühlenstraße 32
23743 Grömitz

Internet: www.zoo-arche-noah.de

Der Hansa-Park bei Lübeck ist Deutschlands einziger Erlebnispark am Meer. Das 46 Hektar große Areal mit zahlreichen Attraktionen und einem Resort liegt direkt am Ostseestrand von Sierksdorf.

Der Hansa-Park bietet Attraktionen für die ganze Familie und das in besonderer Atmosphäre direkt an der Ostseeküste. Die Fahrgeschäfte sind schön in die Küstenlandschaft eingebettet und bieten sowohl beschaulichen Spaß, als auch großen Nervenkitzel. Von fliegenden Orca-Walen, in denen die Kleinen ihre Runden drehen können, über eine Bootsfahrt durch ein Blumenmeer, bis hin zum wilden Ritt auf der Schlange von Midgard ist alles möglich.

Besucher des Erlebnisparks können in elf Themenbereichen mehr als 120 Attraktionen entdecken. Sieben spektakuläre Achterbahnen sorgen für Adrenalin und Nervenkitzel bei Groß und Klein. Zudem bietet der Freizeitpark ein fesselndes 4D-Kino und verschiedene Live-Shows. An der farbenprächtigen Parade erfreuen sich Gäste aller Altersgruppen ebenso wie an den drei Indoorspielplätzen. Ein 10 Meter hoher Hochseilgarten mit 25 Übungen lädt Schwindelfreie zum Klettern ein.

Die Highlights eines Vergnügungsparks sind die Achterbahnen. Der "Schwur des Kärnan" kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von sagenhaften 127 Stundenkilometern. Der Launch-Coaster " Flucht von Novgorod" schafft immerhin 100 km/h und erreicht diese Geschwindigkeit nach einem Katapultstart in nur rund 1,4 Sekunden.

Für kleinere Gäste bieten eine Lorenfahrt in der "Crazy Mine" und der "Royal Scotsman" viel Spaß. Ebenso kommen die kleinen Gäste in den Attraktionen „Awildas Abenteuerfahrt“ und „Awildas Ausguck“ auf ihre Kosten.

 Natürlich fehlt auch das feuchte Vergnügen in diversen Wasserbahnen und -rutschen nicht. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt auf den 100 Meter hohen Holsteinturmes – der Ausblick auf die Küstenlandschaft und die Ostsee ist unvergleichlich.

Hansapark Sieksdorf

Am Fahrenkrog 1
23730 Sierksdorf

Internet: www.hansapark.de 

Gut Petersdorf ist Außenstelle des Lensahner Standesamtes.

Im "Grünen Trauzimmer" können Sie in der freien Natur heiraten: Im ehemaligen Hofgarten des Gutes gibt es 2 Nachwuchs-Lindenalleen mit wunderschönen Sichtachsen auf den Mühlenteich, den Obelisken, das freie Feld und das Torhaus. Unter dem Blätterdach der Linden finden - auf Wunsch- viele Ihrer Gäste Platz.
Sollte es zu Ihrem Wunschtermin regnen, können wir kurzfristig in den Torbogen ausweichen und Sie genießen den Blick auf unsere alten Parkbäume.

Im Roten Salon des Herrenhauses, komplett im Empire-Stil des 19. Jhd. eingerichtet, können Sie sich ebenfalls standesamtlich trauen lassen.

Wer auch noch die Hochzeitsnacht auf dem Gut verbringen möchte , kann sich eine der beiden wunderschönen Ferienwohnungen buchen.

Oder fahren Sie einfach einmal mit dem Fahrrad am Gut vorbei und staunen Sie über die schöne Lage.

Gut Petersdorf

Petersdorfer Allee
23738 Lensahn

Internet: www.gutpetersdorf.de 

 

Seit 2014 reisen lebensgroße, zeitgenössisch wirkende menschliche Holzskulpturen im Rahmen des Ausstellungsprojektes ECCE HOMO bundesweit von Ausstellungsort zu Ausstellungsort. 2020 waren 17 „stille Besucher“ des Bildhauers Stephan Guber in Grube zu Gast. Die Ausstellung ist weiter gezogen, zwei der aus Pappelholz gearbeiteten Holzskulpturen können nun mithilfe des Fördervereins zum Erhalt der St. Jürgen Kirche dauerhaft in Grube bleiben.

Wer einmal neben einer der sitzenden Holzskulpturen auf der Kirchenbank gesessen hat, beschreibt oft ein besonders Gefühl von Ergriffenheit und erlebt, wie die Präsenz der Figuren Fragen aufwirft: was ist der Mensch, wie steht es um das Verhältnis zwischen Mensch, Kunst und Religion. In ihrer stillen, eindringlichen und wie selbstverständlich wirkenden präsenten Art verändern sie die Wahrnehmungsgewohnheiten der Kirchenbesucher.

Ecce Homo Grube

Bei der Kirche
23749 Grube

Internet: www.kirche-grube.de

Das Kloster Cismar ist eine große mittelalterliche Abtei in Ostholstein, die allein durch ihre einzigartige historische Atmosphäre beeindruckt. Sie ist zugleich eines der bedeutendsten Bauwerke lübischer Frühgotik mit einem der ältesten erhaltenen Flügelaltäre überhaupt. Um das Kloster herum gibt es Wanderwege, die unter anderem zur nur fünf Kilometer entfernten Ostsee führen.

Kunst und Kultur in besonderem Maße wir din den Wintermonaten mit mehren Konzerten angeboten.In den Sommermonaten finden mit dem Klosterfest und den Kunst- und Kultur-Tagen  zwei Highlights von vielen statt. Das Örtchen Cismar mag klein sein, doch vielleicht sind genau deshalb das Dorf und sein Kloster der Lebensmittelpunkt für eine kleine, höchst lebendige Gemeinschaft, die das kulturelle Erbe bewahrt und der Kunst Raum gibt.

Kloster Cismar

Bäderstraße
23743 Cismar

Internet: www.kloster-cismar.de

Inmitten der Holsteinischen Schweiz und nahe der Ostsee liegt Schloss Eutin. Durch seine malerische Lage am Großen Eutiner See ist es das ideale Ausflugsziel für Familien und Kulturliebhaber.
Mit seinen rund 850 Jahren bewegter Geschichte ist Schloss Eutin eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Schleswig-Holsteins.

Der nordische Backsteinbarock von Schloss Eutin hat eine ganz eigene Strahlkraft. Er zieht einen fast magisch an und lädt ein, der wechselvollen Geschichte dieses Bauwerkes nachzuspüren.
Erscheint die Außenfassade noch ein wenig streng, entfaltet sich im mediterran anmutenden Innenhof die ganz besondere Atmosphäre dieses Ortes.

Generationen von Fürstinnen und Fürsten, Prinzessinnen und Prinzen des Hauses Schleswig-Holstein-Gottorf haben die Geschichte des zunächst bischöflichen, dann fürstbischöflichen, herzoglichen und schließlich großherzoglichen Hofes am Großen Eutiner See geprägt.
Die Begegnung mit ihren Porträts im Schloss Eutin bringt uns ihre so unterschiedlichen Biografien näher und verbindet abstrakte historische Ereignisse mit individuellen Schicksalen.

Eutiner Schloss

Schlossplatz 5
23701 Eutin

Internet: www.schloss-eutin.de

 

Das Kultur Gut Hasselburg ist ein denkmalgeschützter spätbarocker Landsitz nahe der Neustädter Bucht in Schleswig Holstein. Das Ensemble aus Herrenhaus, Nebengebäuden, Scheunen und einem Torhaus beeindruckt durch seine Größe und die architektonische Geschlossenheit. Das Gut wurde in den letzten Jahren aufwendig saniert. Im herrschaftlichen, 1763 erbauten Torhaus und im ehemaligen Kuhhaus der Anlage wurden 16 Ferienwohnungen und elf Gästezimmer errichtet. Das vollständig entkernte und bis auf die Außenmauern neu ausgebaute Kuhhaus bietet seinen Gästen neben den großzügigen Unterkünften auch ein Kaminzimmer und eine Sauna.

Die hinsichtlich Größe und Raumaufteilung unterschiedlichen Feriendomizile sind in einem einheitlichen Stil gestaltet. Historische Elemente wie alte Türen, Balken, Wandschränke und -täfelungen verleihen den Wohnungen ihre individuelle Note; moderne Möbel im schlichten, geradlinigen Design geben den Räumen ein zeitloses Ambiente. Die Unterkünfte sind nach Komponisten, Dirigenten und Musikinstrumenten benannt, denn Hasselburg mit seinen vielfältigen musikalischen Veranstaltungen ist ein Kultur Gut und bekannt für seine Konzerte in der Reetdachscheune und im Barocksaal des Herrenhauses.

Von außen kaum zu erkennen ist das Prunkstück des Kuhhauses: ein Saal in der Form eines Kreuzgewölbes sowie zwei angrenzende Räume. Diese zeigen im Stil eines Museums die Arbeit der in Hasselburg ansässigen Hörspielproduzentin Heikedine Körting (u.a. „Die drei ???“), und ihres verstorbenen Ehemannes, dem Musikwissenschaftlers Prof. Andreas Beurmann: goldene Schallplatten, Geräuschartikel, Tontechnik & Tonträger, alte Musikinstrumente und vieles mehr.

Im „Café Cembalo“, das in dem ehemaligen Pferdestall errichtet wurde, können die Urlaubsgäste auf Wunsch frühstücken.

Kultur Gut Hasselburg

Allee 4
23730 Hasselburg

Internet: www.hasselburg.de

Lübeck- „die Liebliche“ eine Hansestadt voller Geschichte und Geschichten.

Die Altstadtinsel mit ihren beiden Stadttoren umgeben von Wasser begrüßt seine Besucher schon von Weitem. Die sieben Türme, das Holstentor sowie das Marzipan sind weit über die Grenzen Lübecks hinaus bekannt.
Für einen Blick in die Seele der Stadt ist eine kleine Stippvisite schon fast zu kurz, wer nichts verpassen will, bucht sich ein Zimmer in einem der wunderschönen Altstadthotels.
Ausgerüstet mit einem Stadtplan kann man wenigstens ein paar der 120 Hinterhöfe und Gänge finden. In der Mengstraße wartet dann auch schon Familie Buddenbrock auf Ihren Besuch, jetzt noch die Maus in der Marienkirche suchen, das bringt Glück. Kaffee und Kuchen gibt es bei Niederegger oder direkt am Wasser an der Obertrave. Kunst und Kultur wollen auch  an unverhofften Orten gefunden werden. Lassen Sie sich treiben und entdecken Sie Ihren Lieblingsplatz zwischen den historischen Baudenkmälern aus rotem Backstein.

 

Hansestadt Lübeck

Hostentorplatz 1
23552 Lübeck

Internet: www.luebeck-tourismus.de